Friedrich Glasl Moralische Intuition in der Gestaltung von Organisationen
Das Unternehmen der Zukunft
116 Seiten, kartoniert.
Praxis Anthroposophie Band 34
EUR(D) 8,90/ EUR (A) 9,20 / CHF 16,50
ISBN 3-7725-1234-8
Zum Buch
Die sogenannte «zweite Revolution in der Autoindustrie» und die Diskussion um das «schlanke Unternehmen» hat neue Organisationsformen hervorgebracht, die nicht nur für das Wirtschaftsleben von weitreichender Bedeutung sind.
Friedrich Glasl macht im vorliegenden Buch deutlich, daß diese Veränderungen uns alle auch in unserer Bewußtseinslage betreffen. Die gesellschaftlichen Umbrüche erfordern vom einzelnen die Fähigkeit der moralischen Intuition, um in Zeiten zunehmender Orientierungslosigkeit nicht nur selbstlos, sondern in Übereinstimmung mit anderen Menschen und der Umwelt «assoziativ» handeln zu können.
Friedrich Glasls Darstellung weist auf Konsequenzen hin, wie sie sich aus der Philosophie der Freiheit Rudolf Steiners für das Unternehmen der Zukunft ergeben.
Aus dem Inhalt
Über den Autor
Friedrich Glasl, 1941 in Wien geboren, erlernte den Beruf des Schriftsetzers und studierte danach politische Wissenschaften (Universität Wien), 1967 mit der Dissertation zur internationalen Konfliktverhütung zum Dr. rer. pol. promoviert. Beruflich tätig für die Unesco, in der Stadtverwaltung Linz, in Druckereien und Verlagen und als Regieassistent eines Kellertheaters, 1966 Emigration nach Holland, wo er 1967 bis 1985 am NPI (Institut für Organisationsentwicklung, gegründet von Bernard Lievegoed) in der Unternehmensberatung, Forschung und Lehre tätig war. 1983 Habilitation über Organisationswissenschaften (Universität Wuppertal), 1985 Rück-kehr nach Österreich (Salzburg), Mitbegründer der «Trigon-Entwicklungsberatung» und Dozent für Organisationsentwicklung (Universität Salzburg).
Bisherige Veröffentlichungen (gemeinsam mit dem Paul Haupt Verlag, Bern): Konflikt-management (4. Auflage 1994); mit Bernard Lievegoed: Dynamische Unternehmens-ent-wicklung (1993); mit Willem J. J. Jasper: Von kooperativer Marktstrategie zur Unter-nehmensentwicklung (1988).
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