Format: PDF in DIN A5 – 70 Seiten KajottelIrotas Satori ISelbst als ich schon wach war, ließ ich die Augen noch eine Weile geschlossen. Doch schon in diesen ersten Augenblicken fühlte ich mich ungewohnt ausgeruht und unternehmungslustig, wie nach einem erholsamen und tiefen Schlaf. Als ich dann langsam durch die halb geöffneten Lider blinzelte, erkannte ich die vertraute Umgebung um mein Bett. Ich sah meine Bücherregale, meinen riesigen Schreibtisch, der eigentlich aus einer drei Meter langen Bohle besteht, meinen Computer und meine Bücherstapel darauf. Ich bin trotz meiner 40 Jahre noch Junggeselle und habe eigentlich kein Schlafzimmer, obwohl ich in meiner Wohnung über drei Zimmer verfüge. Ich ziehe es vor, in dem Raum, in dem ich lebe und arbeite, auch zu schlafen. Die übrigen Räume sind ähnlich eingerichtet, jedoch ohne Schlafgelegenheiten. Wenn ich tatsächlich einmal Besuch über Nacht habe, lege ich eine Matratze aus der Abstellkammer auf den Boden in einen der anderen Räume. Ich schloss also zufrieden wieder meine Augen, als mir dann doch Zweifel kamen, ob es sich tatsächlich um mein Zimmer handelte. An irgendeinem Gegenstand im Zimmer hatte mein Blick im Vorbeischweifen etwas Ungewohntes entdeckt und ich versuchte mit geschlossenen Augen mich zu erinnern, welcher Gegenstand es war. Ich öffnete meine Augen erneut - tatsächlich! Bei dem Monitor handelte es sich um ein anderes Fabrikat. Der Raum, in dem ich lag, war offenkundig eine sorgfältige Nachbildung meines Arbeitszimmers. . Download: nach Zahlungseingang;
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