Die iPauls sehen äußerst sauber aus und messen sich aus so. Verzerrungen kennen sie so gut wie gar nicht, rauschen wollen sie auch nicht, und leistungstechnisch stehen sie ebenfalls sehr gut da ... Die Trennfrequenzen muss man sich zunächst zwar erstmal genau vor Augen halten, um zu erkennen, wie sinnvoll sie sind, aber das sind sie in der Tat ... Zu den guten Messwerten gestellt sich ein hervorragender Klang. Aber Schritt für Schritt: Zunächst darf sich die 4.300 beweisen. Nach ihrer Aufwärmphase ... bietet sie uns ein absolut aufgeräumtes, klares und knackiges Klangbild. Trotzdem bleibt es angenehm unspektakulär, Langzeithören wird also nicht zur Tortur ... Der Wechsel zur 2.400 geht schnell vonstatten, und die Mehrleistung ist auch schnell hörbar. Sie besitzt die gleichen Tugenden wie ihre Vierkanalschwester, bringt aber noch eine Spur mehr Erhabenheit und Ruhe mit, der Bass ist etwas trockener. Mit eingestecktem Black Power Modul wird's dann tatsächlich eine ordentliche Spur knackiger, besonders im Kickbereich ... Die DM2000 macht genau das richtig, was sie soll: Kontrollierten, punchigen Bass aus dem Subwoofer zaubern. Das erledigt sie ohne Fehl und Tadel bis ganz weit nach unten ... Das sitzt. Die drei iPauls haben uns richtig Freude gemacht, und zwar über das gesamte Testprozedere. Vom Anblick über die bloßen theoretischen Qualitäten bis hin zur Klangqualität bleibt da stets nur der gleichbleibende, hervorragende Eindruck. iPauls, Ihr seid tatsächlich wahre Sahnestückchen.
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